Ofra Yitzhaki im Konzert, Carnegie Recital Hall
 

 

Berliner Tagesspiegel, August 2008,

über ein Bach-Programm in Berlin:

Ihr Spiel erinnert an die große Rosalyn Tureck. Es ist körperlich, sinnlich, ekstatisch."

 

Noam Ben-Zeev, Ha'aretz Tageszeitung, Israel, 2008,

über einen Kammermusikabend in Tel Aviv:

Die israelische Pianistin Ofra Yitzhaki spielte mit atemberaubender Schönheit und präsentierte eine andere Liga für die Aufführung zeitgenössischer Musik."

 

The New  Fred Kirshnit, The New York Sun, Juni 2006,                                          

               über ein Bach-Programm in Trinity Church, New York:

Diese Pianistin vermittelt Selbstvertrauen und einen ansteckenden Sinn puren Genusses: Bach zu spielen scheint ihr eine natürliche Freude zu bereiten. Im selben Moment, da sie sich in dem vom Barock vorgegebenen Rahmen bewegt, demonstriert sie auch ihre profunden Phrasierungsfähigkeiten... Dieses Spielen vermittelt einen vollständig aufrichtigen Eindruck... Technisch ist sie vorbildlich... eine Meisterin des Kunststücks an der Tastatur."

 

Klaus Ross, Bergsträßer Anzeiger, Oktober 2007,

über eine Klaviermatinee im Parktheater Bensheim:

"Wer ihre perfekt ausgefeilte und dennoch wunderbar persönlich beseelte

Wiedergabe der ersten acht Präludien und Fugen aus dem zweiten Band des "Wohltemperierten Klaviers" hörte, musste sie in eine Reihe mit den derzeit

besten Bach-Pianisten stellen...

Gäbe es Bach-Aufnahmen von Clara Haskil, hätten sie vielleicht so geklungen wie das Spiel der jungen Israelin: erfüllt von ganz und gar uneitler Brillanz wie von eigentümlich heiterer Spiritualität - reinstes Glück also."

 

New Yor  Peter G. Davis, New York Magazine, Februar 2004,

               zu Ives 1. Sonate am Lincoln Center:

Die Aufführung von Ofra Yitzhaki war vollkommen sensationell, nicht nur wegen ihrer strukturellen Klarheit, sondern auch wegen ihres deutlichen Erfassens der tiefen gemeinschaftlichen Leidenschaft, die dieses außergewöhnliche musikalische Abenteuer charakterisiert."

 

Dr. Horst-Walter Schwager, Koenigsteiner Woche, Mai 2008,

über einen Klavierabend im Kempinski Hotel, Falkenstein:

Zeitweise mit einem Lächeln auf dem Gesicht spielte Yitzhaki mit einer solch einfühlsamen Intensität, dass es den Zuhörer vom ersten Tastenanschlag an in diese Musik förmlich hineinzog."

 

Noam Ben-Zeev, Ha'aretz Tageszeitung, Israel, 2005:

eine israelische Künstlerin höchsten Grades."

 

Uri Eppstein, The Jerusalem Post, Mai 2003,

über einen Klavierabend am Jerusalem Musikzentrum:

Sie übertrug die extrem verwickelten modernen Stücke mit erstaunlichem intellektuellem Einblick, emotionaler Beteiligung und großartiger musikalischer Gewalt... Ihr erfrischender Mangel an akademischer Trockenheit und ihre reife Annäherung an das Werk erhöhten diese Aufführung auf das Niveau einer wirklich künstlerischen Leistung."

 

Dimitru Avakianm, Romania Libera, Oktober 2004,

zu einer Aufführung des Mozart Klavierkonzerts mit dem Rumänischen Radiokammerorchester:

Um die Vorstellung dieser Musikerin zu beschreiben... würde ich mit ihrer selbstbewussten kontrollierten Sensibilität und ihrer starken, beherrschten Ausdrucksweise beginnen. Auf dieser Basis war der für Mozart charakteristische musikalische Ausdruck kohärent, verständlich und die Musik gewann an bedeutungsvollen Ausdruck."

 

Martin Schrahn, Ruhr Nachrichten, Juli 2002,

über einen Klavierabend im Rahmen des Klavierfestivals Ruhr:

Ofra Yitzhakis Spiel ist dabei von tiefer Sensibilität geprägt, von großer Konzentration, die ihr viel Überblick über die komplexe Materie verschafft... Diese Pianistin ist immer auf der Höhe des Klanggeschehens, verpasst nicht eine Nuance."

 

 


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