Harfenmusik fand Anfang der 90er Jahre den Weg in mein Herz, als ich Jörn-Uwe Wulf, einem Hamburger (Märchen)-Erzähler lauschte. (www.maerchenraum.de)
Seine Partnerin, eine wunderschöne Harfe, hinterliess nachhaltige Spuren bei mir. Einige Zeit später spannte ich Jörn-Uwe seine "zartbesaitete Freundin" aus. Sie war die erste Wegbegleiterin bei meinen anfänglichen, zaghaften Schritten hin zum Harfespielen.

 

Viele Harfen haben mich seitdem auf meinem musikalischen Weg begleitet. Heute erfreue ich mich an einem Harfenquartett, das aus einer kleinen Bardenharfe, einer keltischen Hakenharfe, einer  kleinen Doppelpedalharfe und einer großen Konzertharfe besteht.
Seit 2002 gebe ich meine Liebe zur Harfe an andere Spurensuchende weiter.

Noten und musikalische Vorkenntnisse sind keine Bedingung, um sich auch als Erwachsener die Harfe zu erschliessen. Angst vor ihnen sollte man jedoch auch nicht haben. Mit Feingefühl und Humor verlieren Notenköpfe und Harmonielehre ihre Schrecken. Denn Freude und Geduld sind der beste Weg zum Erfolg. 

 

Lehrer können den Weg zum Gelingen begleiten. Geduld und Disziplin liegen

 beim Lernenden selbst. (frei nach Zen)

 


 
 
 
 

 

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