Aus: "Der Tagesspiegel" Mendelssohn-Bartholdy - Elias ...Nicht nur dramaturgisch, sondern auch stimmlich stand der Prophet an erster Stelle der Solisten. Stefan Bevier, ein Bariton mit großem Stimmumfang, sang ausdrucksstark, klangschön und mit dramatischer Begabung den umfangreichen Part des Elias. Aus: "RIAS Berlin" Mendelssohn-Bartholdy - Paulus ...Das große Talent des Abends aber war zweifellos Stefan Bevier. Was zeichnet einen Sänger von anderen aus? Zunächst einmal Präsenz, Ausstrahlung, die Fähigkeit, seine Partie über die Rampe zu bringen und glaubhaft darzustellen. Aber dazu benötigt man nicht nur Selbstbewußtsein, sondern auch eine Stimme, die trägt, die Volumen besitzt, die bis in die Pianonuancen hinein spürbar und hörbar intensiv bleibt. Über solche Tugenden verfügt Stefan Bevier, Preisträger mehrerer Gesangswettbewerbe. Aus: "Berliner Zeitung" Haydn - Nelson-Messe ...Als spiritus rector hatte Stefan Bevier, ein musikalisches Multitalent mit Ausbildung in Gesang, Kontrabaß und Dirigieren (bei Sergiu Celibidache!), mit seiner auf Präzision bedachten Zeichengebung das Klanggeschehen jederzeit fest im Griff. Und er spornte dabei die begleitenden polnischen Philharmoniker, deren Chef er seit über einem Jahr ist, zu intensiver Mitgestaltung an. Daß er sie in ihrem orchestralen Abend-beitrag, Haydns 104. Sinfonie, aufgrund seiner Profession - zu der seit kurzem noch das Chordirektorenamt des Stadtsingechores zu Halle gehört - wie ein Kehlenkollektiv behandelte, versteht sich fast von selbst. Da sang und atmete die Musik in Ruhe, Ausgewogenheit, Intonationsreinheit und maßvoller Dynamik ihr klangreiches Lied. Tonwonnen, mit Beifall überschüttet. Aus: "Der Tagesspiegel" von Hellmut Kotschenreuther Frühlingssturm - Wroclaw Chamber Orchestra in Berlin "... Die Qualitäten des Ensembles, so vor allem eine blitzsaubere Intonation und die Fähigkeit der Musiker, auch zunächst unwichtig scheinende Details präzise zu ziselieren, wurden zum temperamentvoll-umsichtig exponierten Klang schon bei der Wiedergabe von Vivaldis "Alla rustica", ... mit dem Bevier und sein umsichtig mitgestaltender Cembalist Martin Stephan die Veranstaltung im ausverkauften Kammermusiksaal eröffneten. ... Zum glanzvollen Höhepunkt wurden die Konzerte, die Vivaldi einst unter dem programmatischen Titel "Die vier Jahreszeiten" zusammgengefaßt hat .... Unter der zwischen Leidenschaft und Witz agierenden Dirigentenhand Stefan Beviers ... entfaltete das Werk seinen ganzen altvertrauten Zauber. Nachdem die Darstellung des Winters mit ihren klingenden Verbildlichungen ... verklungen war, brach im Publikum der Beifall mit der erfrischenden Unwiderlegbarkeit eines Frühlingssturmes los." Aus: "Berliner Morgenpost" von Martina Helmig Ein kleines Streichorchester spielte mit großer Klanggewalt "Er tänzelt auf dem Dirigentenpodium, schwingt die Hüften, rührt und rudert mit den Armen. Der Dirigent Stefan Bevier wirkt wie ein temperamentvoller Animateur, der sein Team kräftig anfeuert. Die großen Gesten führen zu starken Ergebnissen. Das Breslauer Kammerorchester Leopoldinum läßt sich gern anspornen. Im Kammermusiksaal der Philharmonie spielt es so energiegeladen, wie man es nur selten hört. Selbst Mozarts gute alte, hunderttausendfach abgenudelte "Kleine Nachtmusik" bekommt wieder frische Farbe. Aus Beviers Interpretation spricht ein ungeheurer Gestaltungswille. Jede Phrase hat er mit den Musikern bis ins Detail durchgearbeitet. Nichts klingt beliebig....Mit quirligem südländischem Charme statten sie Hugos Wolfs "Italienische Serenade" aus. In Tschaikowskys Serenade treibt Bevier seine Musiker noch einmal zu Hochleistungen an. Das kleine Streichorchester entfaltet schwergewichtige Klanggewalten, zeigt sich dramatisch, elegisch, aber auch beschwingt im heiteren Walzertakt....Das Publikum im Kammermusiksaal amüsierte sich aufs beste." Aus: "Berliner Morgenpost" von EvK ..Im zweiten Teil des Abends erklang Saint-Saens "Oratorio de Noel". Sänger, Chor und Orchester verschmolzen in diesem Konzert zu einer brillanten Einheit. Mit viel Applaus und Bravo-Rufen dankte das Publikum den Musikern die hervorragende Leistung. Aus: "Berliner Morgenpost" Mozart - Requiem, EvK ...Bevier meisterte mit dem großen Ensemble die dynamischen Finessen bravourös. Die Instrumentalisten und Sänger von so unterschiedlicher Provenienz brachte er zu einem homogenen Spiel. Und darüber hinaus überzeugte er mit einer an Schattierungen reichen Interpretation, die seine Reputation als einer der besten Chorleiter und Dirigenten bestätigte. Aus: „Berliner Morgenpost“ Erstaunlich, wie schnell sich die Könner an den einzelnen Pulten zu einem, klanglich vorzüglichen Ensemble zusammenfanden....Spritzig, schlank, klar und von Elan getrieben, begeisterte das Spiel vor allem durch sein Streben nach Perfektion und Brillanz. Zudem erwiesen sich die Musiker als ausgezeichnete Stimmungszauberer, die den einzelnen Stationen in Vivaldis Naturkalendarium nichts schuldig blieben....Es war ein Vergnügen, sich von dem ausdrucksstarken Musizieren des Festival Orchestra Berlin in Bann schlagen zu lassen. Aus: "BZ" - Offenbachiade ...Bevier läßt die Musik kichern und kosen, tänzeln und trippeln, flirten und feixen. Can-Can-Fieber auf dem Podium, beste Laune im Parkett. Aus: "Neue Zeit" Mozart - Requiem ...Stefan Bevier hat den Chor zu einem Ensemble von hohem Ausdrucksvermögen und für Laien erstaunlicher, stimmtechnischer Qualität und klanglicher Homogenität entwickelt ... Bevier bestach durch Souveränität und sorgte für einen beeindruckenden Abend. Aus: "Daily Telegraph" Wagner - Parsifal/Royal Albert Hall at the Proms
... For the ... combined choruses of the Philharmonia and European Voices, no praise can be too high. Aus: "Opera Magazine" Wagner - Parsifal/Royal Albert Hall at the Proms
... the performance of Act III was ... inspired ... and in the closing minutes the sense of the whole thing coming to a calm and exalted conclusion was quietly overwhelming, in large part thanks once more to the glorious choral contribution. This was a magnificent occasion... Brahms, Ein deutsches Requiem Saturday, 28th June 2008 Royal Festival Hall Lorin Maazel - Conductor Heidi Grant Murphy - Soprano Simon Keenlyside - Baritone
Stefan Bevier - chorus master, Philharmonia Chorus Aidan Oliver - chorus master, Philharmonia Voices
"...Maazel's clarity of direction and long-sighted view of the work drew the best from a rigorously trained Philharmonia Chorus. Theirs was the might and the power to move: in the easeful breathing of the opening blessing for those who mourn, and on to the powerful shifts of tempo and pacing as they sang of withering grass and fading flowers."
Hilary Finch, The Times, 1.7.2008
"...Philharmonia Chorus... responded splendidly to Maazel's directions... well-deserved audience ovation."
Agnes Kory, www.musicalcriticism.com/
"Throughout the performance, the Philharmonia Chorus... sounded to be in exceptional form." Colin Anderson, http://www.philharmoniachorus.co.uk/content/www.classicalsource.com
The Philharmonia Chorus exists to perform choral works to the highest international standard with the Philharmonia Orchestra and other orchestras of similar standing. The Chorus is based in London but also performs extensively across the UK and overseas.
| |  |
Philharmonia Chorus History
The Philharmonia Chorus was founded by Walter Legge in 1957 to record Beethoven's Ninth Symphony with the Philharmonia Orchestra under Otto Klemperer. It quickly established itself as one of Europe's premier choirs and has worked with many leading conductors and orchestras, both in the UK and overseas.
Its extensive repertoire encompasses the mainstream choral masterpieces and opera, as well as more recent music. Highlights during the past few years have included performances of Verdi's Requiem with both Valery Gergiev and Riccardo Muti, Rachmaninov's The Bells with Vladimir Jurowski, Beethoven's Ninth Symphony with Sir Charles Mackerras and Lohengrin and Der Freischütz at the Edinburgh Festival.
Recent or forthcoming performances include Dvorak's Requiem and Stabat Mater, Mendelssohn's Elijah, the Brahms Requiem (under Lorin Maazel), the Berlioz Te Deum and Leonard Bernstein's Kaddish Symphony. Concerts have been given in Istanbul, King's College Chapel, Cambridge and St David's Hall, Cardiff, in addition to the main London venues. September 2008 saw the Chorus in Spain to take part in a recording of Frédéric Chaslin's new opera, Wuthering Heights, conducted by the composer. Reviews
"A slick performance of Brahms's so-called Haydn Variations provided an overture to the German Requiem. Here Maazel's clarity of direction and long-sighted view of the work drew the best from a rigorously trained Philharmonia Chorus. Theirs was the might and the power to move: in the easeful breathing of the opening blessing for those who mourn, and on to the powerful shifts of tempo and pacing as they sang of withering grass and fading flowers".
The Times,July 1st 2008, Hilary Finch of Brahms' German Requiem at the Royal Festival Hall performed on 28th June for which the Philharmonia Chorus was trained by Stefan Bevier. Appearing in: Die Fledermaus
For The Philharmonia Chorus website please click here http://www.londonlyricopera.com/ Symphony No.2, Mahler (Resurrection), Philharmonia Orchestra, Royal Festival Hall, London, 11 February 2010 8 / 03 / 2010 Caroline Stein (soprano) Ekaterina Semenchuk (mezzo-soprano) Philharmonia Chorus Philharmonia Voices Philharmonia Orchestra conducted by Eliaju InbalChorus Master Stefan Bevier'The barely audible "shh" of the chorus in their opening "Aufersteh'n" and "Staub" were like puffs of wind lifting the music from mere mortality and toward the light, and the cymbal stroke and harp glissando at "Was entstanden ist" was hair-raising.' Peter Reed, http://www.classicalsource.com/ Beethoven - Symphony No.9 Orchestra of the Age of Enlightenment Royal Festival Hall, London, 9 April 2010Centro Cultural Miguel Delibes, Valladolid, Spain, 11 April 2010
Rebecca Evans - soprano Diana Montagu - mezzo-soprano Timothy Robinson - tenor Christopher Purves - bass Orchestra of the Age of Enlightenment conducted by Ilan VolkovChorus Master Stefan Bevier'Best of all was the Philharmonia Chorus, which sounded refreshed and invigorated by its gutsy, period-instrument Beethoven experience.' Richard Fairman, Financial Times, 12 April 2010 'The Philharmonia Chorus......sounded here like a choir reborn' Richard Morrison, The Times, 13 April 2010
'The Philharmonia Chorus were in cracking form' Martin Kettle, The Guardian, 12 April 2010 'The movement was impelled with stirring clarity......the chorus masterful' Paul Driver, The Sunday Times, 18 April 2010 'The Philharmonia Chorus brought vibrancy, bite and panache' Anna Picard, The Independent on Sunday, 18 April 2010 'The most outstanding contribution of the evening came from the Philharmonia Chorus who sang with pin-point accuracy and gusto throughout, and they were rightly rewarded with the biggest ovation of the evening.' Keith McDonnell, http://www.musicomh.com/ 'Volkov supo mantener la tensión necesaria hasta la llegada del último movimiento en el que la aportación del Coro Philharmonia fue sobresaliente. Sus voces exactas en impostación, estilo y afinación, marcaron con precisión el majestuoso presto con un cuarteto de solistas exquisito en el empaste, aún con las ya sabidas dificultades en la parte de la soprano.' 'Volkov maintained the required tension until the advent of the last movement, and the contribution of the Philharmonia Chorus was outstanding. Their voices, of exact placement, style and tuning, marked the majestic presto with precision with a quartet of soloists blending exquisitely, in spite of the well-known difficulties of the soprano parts.' Emiliano Allende, El Norte de Castilla, 13 April 2010 more | | | | | |
|
|